Preisentwicklung

 

 

X-Wind ist mit Abstand die kostengünstigste Erzeugung für Elektrizität.

2018 Stromkostenvergleich ISE Märkte und Wirtschaftlichkeit

Der Energiemarkt ist ein „Milliardenmarkt“.
Zunehmend verschieben sich die Umsätze auf dem Energiesektor von den fossilen Kraftwerken in Richtung der Anlagen für erneuerbare Energien. Die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien stieg im Jahr 2017 auf 550 Milliarden Kilowattstunden (550 TWh/a) mit einem Anteil von 38% am Gesamtstrommarkt(https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/daten-zu-erneuerbaren-energien/Stromerzeugung_2017.pdf).

Aufgrund des abzusehenden stark steigenden internationalen Bedarfes an Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien sowie der universellen Einsetzbarkeit von X-Wind-Anlagen ist davon auszugehen, dass X-Wind-Anlagen zukünftig an diesem riesigen Umsatzvolumen wesentlich beteiligt sind.

Nach dem Bau der Cross Wind Pilotanlage ist es vorgesehen, X-Wind-Anlagen in Serie zu erstellen. Je nach Projektergebnis ist davon auszugehen, dass es 3 - 5 Anlagentypen geben wird, die eine Leistung von 12 MW – 400 MW erzeugen können. Sowohl der Verkauf als auch der spätere Betrieb und die Wartung der Anlagen sind wirtschaftlich lukrative Geschäftsfelder, die von der X-Wind Powerplants UG abgedeckt werden sollen.
Windkraftanlagen arbeiten nicht nur in Deutschland, sondern in vielen anderen Staaten ebenfalls rentabel. Da X-Wind-Anlagen über einen wesentlich besseren Wirkungsgrad verfügen, werden sie in diesen Ländern nicht nur wirtschaftlich selbsttragend arbeiten, sondern deutliche Gewinne erwirtschaften können.

Das X-Wind-Prinzip kann langfristig die Energieerzeugung auf eine umweltfreundliche Basis stellen: Stetige Kontinentalwinde sind weltweit zugänglich und nutzbar so lange die Sonne unseren Planeten mit Energie versorgt. Der Einsparungseffekt für fossile Brennstoffe wäre enorm und könnte diese wertvollen Rohstoffe für andere Einsatzzwecke erhalten.

Die Experten sind sich einig, dass mittel- bis langfristig die Energiepreise sowie die Installations- und Betriebskosten von Kraftwerken weiter deutlich steigen werden.